Depression essstörung

Psychische Erkrankungen auf Social Media: Weg mit dem Stigma!

„Psychische Erkrankungen wie Depressionen sind in der Gesellschaft weit verbreitet – trotzdem sind sie oft immer noch ein Tabuthema und werden stigmatisiert. Vor allem auf Instagram gibt es immer mehr Accounts und User, die das ändern wollen – indem sie ihre eigene Erkrankung sichtbar machen.

Einen gebrochenen Arm kann man sehen und leicht behandeln. Bei psychischen Erkrankungen ist das anders. Sie sind nur schwer zu greifen – für Betroffene, aber auch für Angehörige, Freunde oder Kollegen. Und sie werden immer noch tabuisiert und stigmatisiert, obwohl Umfragen zufolge jeder Fünfte in Deutschland im Laufe seines Lebens von einer psychischen Erkrankung betroffen ist.

In den sozialen Medien gibt es immer mehr User, die offen mit ihrer Krankheit umgehen und erreichen wollen, dass man Betroffenen vorurteilsfrei, sachlich und unterstützend begegnet. So auch die Wiener Studentin Sirka. Sie bezeichnet sich selbst als Lyrikerin, schreibt Gedichte und berichtet unter dem Namen „fredminuserika“ auf Instagram aus ganz persönlicher Erfahrung über Depressionen und Essstörungen.“ 

Mit Rahel Klein von Deutschlandfunk Nova habe ich kürzlich über meinen Umgang mit psychischen Erkrankungen im Netz gesprochen. Der Beitrag ist jetzt online nachzuhören.

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